(02.10.2006)
Es ist endlich geschafft.
Am Samstag den 23.09.2006 wurde die Seite askabit.de gelauncht.
Bei der Seite dreht sich alles um das Fragen und das Beantworten von Fragen - nicht in Form eines Forums und auch nicht mit einer Newsgroup zu vergleichen.
Denn bei askabit steht die Regionalität, die Persönlichkeit und die Weiterempfehlung im Vordergrund.
Das Mitmachen bei askabit ist ganz einfach. Alles was man braucht - und das unterscheidet askabit noch nicht von anderen Internetplattformen - ist ein Internetzugang und eine E-Mailadresse.
Einfach auf der askabit Anmeldeseite seinen Vornamen, einen Wunsch-Benutzernamen und ein selbst gewähltes Passwort sowie die vorhandene E-Mailadresse eingeben, und schon kann es losgehen. Achja, für die regionale Versendung der Fragen wird noch die Postleitzahl benötigt.
Aber das war es auch schon.
Ist die Anmeldeprozedur beendet und der Account freigeschaltet, steht dem Fragen und dem Antworten nichts mehr im Wege.
Gefragt wird auf askabit eigentlich alles.
- Wer will Nachmieter meiner Wohnung werden?
- Wer kennt den besten Bäcker meiner Stadt?,
- Wo ist am Wochenende eine Party?
Aber auch philosophische Fragen sind keine Seltenheit. Einige Erfolgsstories wurde schon in der ersten Woche, ja, sogar schon während der Testphase zuvor bekannt.
Hatte in öffentlichen Foren zuvor jemand Hemmungen, seine Meinung der ganzen Welt kund zu tun - wer sagt schon öffentlich, dass sein Zahnarzt nicht so dolle ist, wenn er am nächsten Tag genau dort noch einen Termin hat - stellt dies bei askabit kein Problem dar.
Antworten auf eine Frage bekommt nur der Benutzer, der die Frage gestellt hat - sie werden nicht auf der Seite veröffentlicht.
Beim Fragen und Antworten bleibt die eigene E-Mailadresse dabei stets verborgen. Als Absender einer Frage und einer Antwort sieht der Empfänger nur eine von askabit generierte E-Mail Adresse.
In dem Persönlichen Menu Mein askabit sind nun zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten vorhanden.
Zum Beispiel kann man angeben, zu welcher Tageszeit man Fragen per E-Mail erhalten möchte, und sogar, wieviele Fragen maximal ankommen sollen.
Wer sich nicht nur an seinem Wohnort auskennt, kann freilich auch weitere Orte angeben, zu denen er Fragen bekommen möchte. Das kann der Arbeitsplatz, die Universität, ein Zweitwohnsitz oder auch die frühere Heimat sein - der Anzahl der einzugebenden weiteren Adressen sind keine Grenzen gesetzt.
Eine weitere, auf den ersten Blick unscheinbare, aber sehr nützliche Funktion ist die Urlaubseinstellung. Kann der User für einen Zeitraum sowieso keine Mails abrufen, sorgt diese Einstellung dafür, dass das Postfach nicht überquillt.
Für das Beantworten von Fragen ist auf herkömmlichen Plattformen entweder ein Internetbrowser oder ein Newsreader von Nöten. Nicht so bei askabit. Die Fragen kommen per E-Mail und sie können direkt per E-Mail beantwortet werden.
So bequem hat man es sonst selten.
Kennt die Person die die Frage erhalten hat keine Antwort, weiß aber, wer die Antwort hat, so kann die Frage einfach - wie jede andere E-Mail auch - an diese Person weitergeleitet werden.
Möchte man ein bisschen in gestellten Fragen stöbern ist das auch kein Problem.
Über die Homepage kann man sich individuell zu bestimmten Orten gestellte Fragen heraussuchen.
Zusätzlich können sie dann auch direkt auf der Website von askabit beantwortet werden.
Hinter der askabit GmbH, Betreiber der Seite askabit.de, stehen vier Berliner (Tobias Ferdinand, Martin Gaedt, Björn George und Stephan Mante), die die Beantwortung von Fragen sowie den persönlichen Austausch vorantreiben wollen.
Achja, inzwischen im Internet nicht mehr selbstverständlich, versteht es sich für die Betreiber der Seite von selbst, dass der Service für den Nutzer völlig kostenlos und ohne Verpflichtungen verbunden ist. Möchte der Benutzer nicht mehr bei askabit mitmachen, einfach den Account löschen - ohne Begründung, ohne Rechtfertigung - mit einem Klick.
Internet: http://www.askabit.de